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Vor der Buchung eines Italienischkurses in Italien

Was du vor der Buchung wissen solltest

Es sind bei jeder Schule dieselben Fragen, und keine Website erklärt sie je vollständig. Hier stehen die Antworten einmal, damit du die Schule nur noch nach dem fragst, was wirklich fehlt.

Der Preis ist nie nur der Kurs

Zum Wochenpreis kommt fast immer eine einmalige Einschreibegebühr, in Italien meist etwa 50–90 Euro. Getrennt berechnet werden können außerdem: Bücher und Material, Unterkunft, Vermittlungsgebühr für die Unterkunft, Kulturprogramm und Prüfungsgebühr. Frag immer nach der Gesamtsumme, nicht nach dem Wochenpreis.

Zwanzig Stunden sind nicht zwanzig Stunden

Fast alle Schulen rechnen in «Unterrichtsstunden» zu 45 oder 50 Minuten, nicht zu 60. Ein Kurs mit 20 Wochenstunden à 45 Minuten sind 15 echte Stunden, à 50 Minuten 16 Stunden 40. Die tatsächliche Stundenlänge steht auf dieser Seite unter «Der Kurs»: damit vergleichst du zwei Schulen bei gleichem Preis.

Wie lange ein Niveausprung dauert

Als Faustregel gelten rund 200 Unterrichtsstunden, um von einer Stufe des Europäischen Referenzrahmens zur nächsten zu kommen. Bei einem Intensivkurs mit 20 Wochenstunden sind das etwa zehn Wochen pro Stufe, weniger, wenn du auch außerhalb des Unterrichts lernst. Ein oder zwei Wochen ändern die Stufe nicht: Sie lösen die Sprechhemmung, und das ist schon viel.

Welches Zertifikat wählen

Vom italienischen Staat anerkannt sind vier: CILS (Università per Stranieri di Siena), CELI (Università per Stranieri di Perugia) und PLIDA (Società Dante Alighieri) sind eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber. Diese Website und die Ti-App sind mit diesen Einrichtungen weder verbunden noch von ihnen gesponsert oder gebilligt: die Namen dienen nur der Bezeichnung der Prüfungen. Dasselbe gilt für ASILS, EDUITALIA und IALC.

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